Demo: Niemanden zurücklassen - Arbeitslosengeld erhöhen

Niemanden zurücklassen!

Sofortige Erhöhung des Arbeitslosengeldes

„Niemand wird zurückgelassen!“ tönte die Bundesregierung zu Beginn des Corona-Lockdown. Seither sind fast drei Monate vergangen und noch immer warten Millionen Menschen auf konkrete Unterstützung. Hunderttausende fühlen sich und sind existenziell bedroht.

Wir fordern deshalb von Bundesregierung und Nationalrat als sofortige Maßnahmen zur Existenzsicherung der betroffenen:

Gesamter Aufruf

 

Rednerinnen und Redner:

  • Louis Strasser, KSV-Bundesvorsitzender
  • Anna Mornar, Studentin Soziologie, Antifaschistische Aktion Wien
  • Wilfried Leisch, Gewerkschafter (GPA-djp) und Mitarbeiter im Österr. Solidaritätskomitee/Plattform proSV
  • Selma Schacht, Komintern, Arbeiterkammerrätin Wien
  • Franz Koskarti, Betriebsratsvorsitzender, ÖGK-Landesstelle Wien, FSG
  • Norbert Bauer, Betriebsratsvorsitzender, FCG, Solidarwerkstatt Österreich
  • Rene Schindler, ÖGB-Sekretär, pensioniert
  • Fiona Herzog, Vorsitzende der SJ Wien
  • Armin Kraml, Betriebsrat, Vorstandsmitglied der AUGE-UG OÖ, arbeitslos.selbstermächtigt
  • Eva Obemeata-Gimoh, Wiener Armutsnetzwerk
  • Johann Zuljevic-Salamon, Sozialunternehmer, OÖ
  • Katharina Kucharowits, Abg. Z. NR, SPÖ
  • Axel Magnus, Betriebsrat, GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik, FSG
  • Willi Langthaler, Personenkomitee Selbstbestimmtes Österreich

 

Moderation:

  • Irina Vana, Personenkomitee Selbstbestimmtes Österreich
  • Boris Lechthaler, Solidarwerkstatt Österreich
Beginn
Ende
Ort
Treffpunkt: Mariahilfer Straße 75
Abschluss: Ballhausplatz